Pressemitteilung

Den Teufelskreis von Armut und schlechter Gesundheit durchbrechen

In der Passions- und Osterzeit für „Brot für die Welt“ spenden

  • Nr. 45/2022
  • 4.3.2022
  • 1288 Zeichen

Düsseldorf. Präses Dr. Thorsten Latzel ruft die 643 rheinischen Gemeinden in einer Kanzelabkündigung dazu auf, das Entwicklungswerk „Brot für die Welt“ in der Passions- und Osterzeit vom Sonntag Invokavit, 6. März, bis Ostermontag, 18. April, durch Spenden und Kollekten in den Gottesdiensten zu unterstützen und damit Hoffnung wachsen zu lassen.

„Wer arm ist, ist häufiger krank – und wer krank ist, bleibt häufiger arm oder verarmt durch die hohen medizinischen Kosten. Das zeigt sich auch in der globalen Corona-Pandemie“, schreibt Präses Dr. Thorsten Latzel an die Gemeinden. Millionen Menschen litten weltweit unter Mangelernährung, verseuchtem Wasser oder gefährlichen Arbeitsbedingungen. All das mache sie krank. „Gleichzeitig haben unzählige Menschen keinen Zugang zu einer Gesundheitsversorgung“, so der Präses weiter. „Brot für die Welt“ setzt sich gemeinsam mit lokalen Partnern weltweit dafür ein, dass Menschen Zugang zu medizinischer Grundversorgung bekommen und versucht so, den Teufelskreis von Armut und schlechter Gesundheit zu durchbrechen.

Spendenkonto:
Brot für die Welt
IBAN: DE10 1006 1006 0500 5005 00
BIC: GENODED1KDB
Bank für Kirche und Diakonie
Online-Spende

Stichwort: Brot für die Welt

„Brot für die Welt“ ist ein Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. Es unterstützt mehr als 1300 Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Schwerpunkte der Arbeit sind Ernährungssicherung, die Förderung von Bildung und Gesundheit, Stärkung der Demokratie, Achtung der Menschenrechte, die Gleichstellung von Mann und Frau sowie die Bewahrung der Schöpfung.

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Die Evangelische Kirche im Rheinland erstreckt sich über Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen. Sie gliedert sich in 37 Kirchenkreise mit 643 Kirchengemeinden. Die rheinische Kirche hat mehr als 2,3 Millionen Mitglieder.
  • Elke Wieja