Düsseldorf/Duisburg. Die Fußball-WM der Männer ist noch nicht lange her, da richtet sich der Blick in der Evangelischen Kirche im Rheinland bereits auf ein nächstes Fußballereignis: den Präses-Cup. Am Montag, 14. September, spielen wieder Mannschaften aus der rheinischen Kirche und verbundenen Einrichtungen um den begehrten Wanderpokal. Austragungsort des Kleinfeldturniers ist das Leichtathletikstadion von Eintracht Duisburg.
Beim 24. Präses-Cup treten insgesamt acht Mannschaften gegeneinander an. Mit dabei sind die Kirchenkreise Köln-Rechtsrheinisch, Jülich, Düsseldorf und Wuppertal mit jeweils einem Team sowie das Fußballteam der Kirchenkreise Lennep/Leverkusen. Die Diakonie Michaelshoven, die BSG Kirchliche Zusatzversorgungskassen und die Mannschaft des Landeskirchenamts/Haus der Landeskirche nehmen ebenfalls teil. Der Vorjahressieger, das Rheinteam, kann krankheitsbedingt seinen Titel nicht verteidigen.
Siegerehrung durch die rheinische Vizepräses Antje Menn
Anpfiff für das erste Spiel ist um 10 Uhr. Die Mannschaften kämpfen zunächst in einer Gruppenphase um den Einzug ins Halbfinale und spielen anschließend die vorderen Platzierungen aus. Die Siegerehrung findet gegen 16 Uhr statt und wird von der rheinischen Vizepräses Antje Menn zusammen mit der Sportreferentin der rheinischen Kirche, Svenja Mai, vorgenommen. Neben dem Wanderpokal für das Gewinnerteam erhalten die Mannschaften auf den ersten drei Plätzen einen Pokal sowie Medaillen, die von der Bank für Kirche und Diakonie gestiftet wurden.
Stichwort: Präses-Cup
Der Präses-Cup wird seit 1999 ausgetragen. Gestiftet wurde der Wanderpokal vom damaligen rheinischen Präses Manfred Kock. Bei dem Kleinfeldturnier treten traditionell Hobbyfußballer*innen aus verschiedenen Kirchenkreisen, kirchlichen Organisationen und der Diakonie gegeneinander an. Schirmherr ist der rheinische Präses Dr. Thorsten Latzel, der auch Sportbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland ist.
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Die Evangelische Kirche im Rheinland erstreckt sich über Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen. Sie gliedert sich in 34 Kirchenkreise mit 527 Kirchengemeinden. Die rheinische Kirche hat mehr als zwei Millionen Mitglieder.